Der dynamische Konferenzraum

 

Konferenz: Dynamische Tische.

Flexibilität, Innovation und Veränderungsfähigkeit sind große Herausforderungen, die nur gemeinsam erfolgreich bewältigt werden können. Beteiligung, Selbstorganisation und Methodenwechsel sind dafür Schlüsselfaktoren. Deshalb hat Wilkhahn die „dynamischen“ Tische erfunden: für flexible Settings, in denen die Nutzer selbst Hand anlegen. Faszinierend einfach zu bedienen und in hervorragender Gestaltungsqualität ausgeführt verbinden sie die Wertschätzung von Kommunikations- und Veränderungsprozessen mit Aktivierung der Teilnehmer, verbesserter Raumnutzung und deutlich gesenkten Bewirtschaftungskosten.

Download der Broschüre Konferenz: Dynamische Tische.
 

Ein Tag in einem Konferenzraum

 
09:00

Für den einführenden Vortrag mit Präsentation und Methodenvermittlung sind Tische und Stühle in Reihen angeordnet.

 

Klapptisch:
Programm 610 - Timetable Konferenztisch Modell:
Timetable Shift Design: Andreas Störiko
Oberfläche: Schichtstoff weiß Gestell:
Standrohre natur eloxiert, Träger und Zargen silber seidenmatt beschichtet,
Füße Aluminium poliert  

Freischwinger:
Programm 240 - Sito Modellnummer: 241/3
Design: wiege
Material: Stoff türkis, Armauflagen, Sitz- und Rückenschale weiß durchgefärbt Gestell: Aluminium glanzverchromt

 
13:00

Nach dem Mittag wird der Raum per Faltwand geteilt, die Teilnehmer arbeiten in Gruppen.

 
15:00 pm

Die Ergebnisse werden wieder in großer Runde vorgetragen und diskutiert.

 
16:45 pm

Tische und Stühle sind kompakt zur Seite geräumt, das schafft Platz für Teambuilding- Übungen.

 
17:00 pm

Tische und Stühle sind kompakt zur Seite geräumt, das schafft Platz für Teambuilding- Übungen.

 

Dynamische Konferenztische

Confair Falttisch

Confair Falttisch - Konferenztisch

Schon 1994 gestaltete der Designer Andreas Störiko den legendären Confair- Falttisch, der als Weltinnovation eine völlig neue Einrichtungskonzeption mit mobilen Konferenz-, Schulungs-, Workshop- und Besprechungstischen begründete. Ohne Werkzeug, ohne Ver- oder Entriegelungsprozeduren und ohne Spezialwissen lassen sich die mobilen Falttische von nur einer Person aufstellen und neu konfigurieren. Die geniale Mechanik und die großen mit Feststellbremsen ausgestatteten Räder sind dafür ebenso Voraussetzung wie die elegante Gestaltung und hochwertige Materialien. Ein Klassiker, der bis heute unerreicht ist. 

Timetable mobiler Tisch

Timetable mobiler Konferenztisch

Mit dem Timetable wurde erstmalig auch die Einrichtung von multifunktionalen Schulungs- und Tagungsräumen um eine dynamische Dimension erweitert: Die Platte lässt sich mit nur einem Griff nach oben schwenken, wobei sich gleichzeitig die Fußausleger vollautomatisch eindrehen. So ist der Tisch nicht nur mühelos von Raum zu Raum zu bewegen, sondern auch äußerst kompakt zu staffeln. Intuitive Bedienung, hochwertige Qualität und erstklassiges Design machen das Original zum Benchmark. 

Logon Konferenztisch

Logon statischer Konferenztisch

Das Programm Logon schließlich ist das „statische“ Pendant zu den dynamischen Tischen. Es kann in intelligent geplanten Settings eine kostengünstige Kernkonfiguration bilden, die durch die „dynamischen“ Mitspieler für die unterschiedlichen Nutzungsszenarien angereichert wird. Drei Gestaltungsmerkmale verleihen den Entwürfen des Designers Andreas Störiko ihre unverkennbare „Familienähnlichkeit“: Die gerundete Schichtholzkante mit integriertem Stoßprofil, die schlanken Standrohre und die elegant modellierten Fußausleger aus Aluminiumdruckguss – für eine Tischkultur auf höchstem funktionalen und ästhetischen Niveau. 

 

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Multi-media Integration für dynamische Tische

Dynamische Konferenz Tische

Wilkhahn ist der erste und bislang einzige Hersteller weltweit, der eine durchgängig gestaltete Tischfamilie anbietet, die aus mobilen Tischen unterschiedlicher Konstruktion und statischen Tischen und Tischanlagen besteht. Dadurch sind für alle Nutzungsoptionen Kombinationen konfigurierbar, die in Minutenschnelle und ohne spezialisiertes Personal verändert werden können. – Und das bei Bedarf inklusive perfekt integrierter Medienanschlüsse. So lassen sich Räume hochflexibel nutzen und viel Geld bei bauseitigen Installationen und bei der Raumbewirtschaftung einsparen. Gleichzeitig steigt die Effizienz. Denn was fördert die Interaktion der Teilnehmer besser als die Möglichkeit, digitale Informationen vom Platz aus spontan und für alle sichtbar visualisieren zu können?

Werden Räume für unterschiedliche Teilnehmerzahlen und für wechselnde Settings genutzt, dann bieten die Confair-Falttische und Timetable Shift mit fest integrierten Anschlussfeldern, Kabelführungen und Verbindungsbuchsen eine in jeder Hinsicht perfekte und verblüffend einfach zu handhabende Lösung: Auffalten oder -schwenken und dann per Kabelbaum verbinden, Technik anschließen – fertig ist das Konferenzsetting. Bis zu 20 multimedial ausgestattete Konferenzplätze lassen sich auf diese Weise durch die Teilnehmer im aktuell benötigten Layout zusammenstellen und miteinander verbinden.

Die Versorgung mit USB-, Video-, Audio-, Netzwerkund Stromleitung kann durch einen einzigen Bodentank erfolgen. Unter den Einbauklappen finden neben den nach Wunsch konfigurierten Steckfeldern auch überschüssige Kabellängen, Netzteile und Ladegeräte Platz. Optionaler Zusatznutzen: Von jedem Platz aus kann ein dort angeschlossener Rechner per Knopfdruck als Datenquelle für die Projektion zugeschaltet werden. Der besondere Clou: Diese Art der Technikintegration schränkt die konstruktive Funktionalität der Tische nicht im Geringsten ein, die Falt-, Schwenk- und Staffelbarkeit ist nach wie vor gegeben. 

 

Von jeder Person in Minutenschnelle zu bewerkstelligen: zwei Confair-Falttische (280 x 105 cm), ein Timetable Shift (210 x 105 cm) – und fertig ist das Setting für eine multimediale Konferenz mit zwölf bis vierzehn Teilnehmern.

Die Module lassen sich abklappen, sodass die integrierte Technik gut erreichbar ist, und das alles ohne scharfe Kanten und sichtbare Schrauben – Industriedesign in Perfektion.

 

Beispiele für dynamische Konferenzräume

 

Der Raum links wurde gerade noch für einen Vortrag genutzt, jetzt ist das Projektmeeting angesetzt. Die Teilnehmer organisieren sich selbst, passend zur Platzzahl mit Confair-Falttischen und Timetable Shift. Die farbigen und stapelbaren Neos-Freischwinger sind bequem und für die Projektarbeit angemessen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die variable Schulungsetage mit Timetable-Tischen kommuniziert Wertschätzung und spart Flächen – wichtige Aspekte vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel und explodierenden Raumkosten in den Weltmetropolen. Als passender Stuhl dient der filigrane Kufenstuhl und Stapelkünstler Aline.

Eine verdichtete Raumnutzung durch dynamische Tische birgt nicht nur ökonomische Vorteile, sondern ist auch sonst nachhaltiger. Dazu kann auch gehören, dass durch die Variabilität mehr Nutzer in den Genuss einer privilegierten Aussicht kommen. Hier sind die Confair Falttische mit transparent bespannten Modus-Freischwingern im Einsatz.

Ein wunderbares Spielfeld, in dem sich unsere dynamischen Timetable-Tische bestens entfalten können: Co-Working- Räume, in denen Gruppen aus unterschiedlichen Disziplinen temporär zusammenarbeiten, bestuhlt mit dem unverwüstlichen Bürostuhlklassiker FS Linie.

In dynamischen Raumsettings verbindet sich die geistige Beteiligung mit aktiver Bewegungsförderung. Das hält gesund und hilft der Effizienz. Denn je mehr Sinne stimuliert werden, desto höher sind Teil habe und Erinnerungseffekt. Wer am Konferenztisch Timetable Shift selbst Hand anlegt, ist zudem sofort Teil des Prozesses. Die üblichen WarmupPhasen werden deutlich verkürzt. Das sind neben verbesserter Raumnutzung und reduzierten Bewirtschaftungskosten weitere geldwerte Vorteile für eine rasche Amortisation …

Dass sich Standards aus unterschiedlichen Epochen gut miteinander kombinieren lassen, ist kein Geheimnis. Was erst auf den zweiten Blick ersichtlich ist: Die gesamte Technikebene für Kabelführung und Medienanschlüsse ist in den mobilen Tischen enthalten und dort verbunden, sodass der historische Fußboden weitestgehend erhalten werden konnte.

 

Tischoberflächen

Echtholzfurniere. Naturholz

Echtholzfurniere. Naturholz ist ein einzigartiger und lebendiger Werkstoff: in seinem visuellen Eindruck und in seiner Veränderung über die Jahre hinweg. Je nach Holzart und Helligkeit zeigen sich die Veränderungen mal stärker, mal dezenter. Wer Wert auf hohe Gleichmäßigkeit in unterschiedlichen Tischkombinationen oder auch bei Nachlieferungen legt, greift auf Beizungen oder aber auf industriell zusammengesetztes Echtholzfurnier zurück. 

Schichtstoffe

Auch Laminate basieren teilweise auf Naturmaterialien. Das Material wird hergestellt, indem Cellulose- und Dekorpapierlagen sowie Harz mit Hitze und Druck verpresst werden. Dies erzeugt eine ungemein widerstandsfähige Oberfläche, die in vielen Farben gestaltet werden kann. Schichtstoffoberflächen empfehlen sich vor allem in Bereichen, in denen die Tische hohen Beanspruchungen unterliegen, sei es durch die Art des Verwendungskontexts oder durch häufiges Umbauen. 

Linoleum

Das Material besteht aus Leinöl und Naturharz, das auf einer Trägerschicht aufgebracht und matt glänzend schutzlackiert ist. Es ist nicht nur haptisch höchst angenehm, sondern wirkt auf natürliche Weise antistatisch. Es bleiben kaum Fingerabdrücke oder Staub haften. Die Oberfläche ist empfindlicher als Schichtstoff, aber Gebrauchsspuren führen über die Jahre hinweg zu einer charakteristischen Patina, die jeden Tisch zu einem Unikat macht, das eine Geschichte erzählt. 

 

Muster für ihre Bürofläche

flexible Konferenztische

Variabel nutzbare Konferenzetage: Ob für zwei Konferenzräume mit jeweils 24 Plätzen, die große Konferenzrunde mit 44 Plätzen oder das festliche Bankett für 48 Personen – vier verkettete statische Logon-Konferenz-Tische und vier große Confair Falttische machen den Wechsel der Settings im Handumdrehen möglich.

Alle Maßangaben in cm.

Zum Beispiel multifunktionaler Seminar- und Konferenzraum: 8:30 Uhr Präsentation vor 24 Personen mit Reihenaufstellung zum Mitschreiben, 10:00 Uhr Konferenzrunde mit 28 Teilnehmern, 14:00 Uhr geteilter Raum mit Besprechungsgruppe für 16 Teilnehmer und zwei Arbeitsgruppen mit jeweils 4 bis 8 Personen, 17:00 Uhr Vortrag für 36 Zuhörer

Zum Beispiel flexibel bespielbarer Projektarbeitsraum für sechs bis zehn Arbeitsplätze: Im Zentrum steht als ordnungsgebendes Element eine statische Logon- Tischgruppe, die durch zehn Timetable-Smart-Tische für unterschiedliche Arbeitssituationen und Teamkonstellationen erweitert werden kann.

Zum Beispiel dynamisch nutzbarer Besprechungsraum für bis zu 18 Teilnehmer: Hier werden zwei Confair-Falttische und vier Timetable Shift eingesetzt. Letztere bilden bedarfsweise mit hochgeschwenkter Platte eine mobile „Trennwand“ in Brüstungshöhe, um die Fläche in zwei Gruppen zu zonieren. Die zusammengefalteten Confair-Tische dienen dagegen als vertikale Träger für Charts.

 

Tischkanten / Kantenformen

Confair-Falttisch. Timetable. Timetable Shift. Logon.

Eine Spezialität, die von Andreas Störiko für die dynamischen Tische gestaltet wurde, sind ballige Holzkanten mit integriertem Stoßprofil. Sie machen aber auch bei den statischen Logon-Tischen eine hervorragende Figur. Die ballige Ausformung nivelliert kleinere Höhendifferenzen, die sich beim Zusammenstellen ergeben können. Das elastische Gummiprofil lässt die Platten ausgesprochen schlank erscheinen und schützt zudem wirkungsvoll vor Beschädigungen der Kanten. Bei Holzoberflächen sind sie analog dem Furnier ausgeführt. Tischflächen in Schichtstoff oder Linoleum werden durch die Fassung mit der Naturholzkante reizvoll aufgewertet.

Kante ballig mit schwarzem Stoßprofil, Plattenstärke 26 mm

Kante ballig mit weißem Stoßprofil, Plattenstärke 26 mm

Kante lackiert, ballig mit schwarzem Stoßprofil, Plattenstärke 26 mm

Kante gerade mit schwarzem Stoßprofil, Plattenstärke 26 mm

Kante gerade mit weißem Stoßprofil, Plattenstärke 26 mm

Timetable Smart.

Kunststoffkante gerade, Plattenstärke 25 mm